Verwenden Sie möglichst hochwertiges Futter. Minderwertige Lebensmittel werden mit chemischen Aromen, Konservierungsmitteln und Farbstoffen verpackt. Diese können sowohl kurzfristige als auch langfristige Auswirkungen haben, von einem ungesunden Fell über Hautprobleme bis hin zu Verdauungsstörungen. BHA, BHT und Ethoxyquin gehören zu den schlechtesten chemischen Konservierungsmitteln. BHA ist ein bekanntes Karzinogen, aber es darf legal in Hundefutter enthalten sein. Versuchen Sie also unbedingt diese Inhaltsstoffe zu vermeiden. Vermeiden Sie außerdem Fleischnebenprodukte (solche, die als nicht für den menschlichen Verzehr geeignet gelten, z. B. Fettgewebe, Darm, Lunge), Fleischmehl (Füllstoffe (Mais, bei dem es sich auch nur um Maisstaub handeln kann, Gemüseschalen, sogar Federn). Seien Sie vorsichtig mit Fleischmehl. Bei Marken von geringerer Qualität kann dies Fleisch von erkrankten Tieren, fragwürdiges veraltetes Fleisch aus Supermärkten und dergleichen umfassen.

Auf die Wasserqualität achten

Achten Sie auf das Wasser, dass Sie Ihrem Boxer geben. Pures Leitungswasser kann sich negativ auf die Lebensdauer des Boxers auswirken. Bekannte Karzinogene und toxische Metalle sind in Leitungswasser enthalten. Ebenfalls finden sich häufig durch Verunreinigungen Hormone, Pestizide, Fluorid (giftig für Hunde). Diese Liste kann beliebig fortgeführt werden. Da unsere Boxer-Hunde Tag für Tag Wasser und nur Wasser trinken, ist es lebenslang wichtig, eine andere Alternative als Leitungswasser zu finden. Am einfachsten ist es, einen Filter an die Küchenarmatur anzubringen. Diese sind günstig und nicht so schwer zu installieren. Eine weitere Option, die am besten für Boxer-Welpen geeignet ist, ist die Verwendung von Gallonen Quellwasser. Beachten Sie auch, wie viel Ihr Boxer trinkt. Sie wollen jederzeit sicherstellen, dass er seinen täglichen Wasserbedarf erfüllt. Diese Menge kann je nach Alter, Aktivitätsgrad und Wetter variieren, so trinken Boxer bei Hitze deutlich mehr als an kalten Tagen. Im Allgemeinen benötigt ein Boxer-Hund jedoch etwas mehr als 3 Liter Wasser am Tag.

Gassigehen in der Natur

Boxer sollten mindestens zweimal am Tag einen ordentlichen Auslauf erhalten. Für Welpen sollte dies mindestens 20 Minuten pro Einheit dauern. Ausgewachsene Hunde benötigen hingegen mindesten 40 Minuten Auslauf pro Runde, aber dies ist nur das Minimalziel. Obwohl dies eine Brachycephale Rasse ist und Boxer nicht gut mit einer übermäßigen Dauer des Spazierganges zurechtkommen, ermöglichen kürzere Intervalle bei einem Boxer, Muskeln aufzubauen, seinen Stoffwechsel zu regulieren und Bewegung ist gesund für das Herz. Gehen Sie wandern, lassen Sie ihn bergauf laufen, bringen Sie ihn zum Strand. Zwar sind Boxer gerne auch ruhige Schoßhunde, die am liebsten den halben Tag rasten würden, ein ordentlicher Auslauf ist jedoch unerlässlich.

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